3D Full-HD 3D Beamer Kaufberatung von unglaublichen 499,- bis 699,- € - TOP in Preis/Leistung

 

 

 

 

  • FAQ Beamerkauf
  • 3D / HD-Beamer 720p bis 499,00 €
  • 3D / Full-HD Beamer 1080p bis 699,00 €

Beim Beamerkauf kann man viel falschmachen.

Hier ein paar Tipps und Tricks, wie ihr auch mit einem kleinern Budget - unter 2.000 € - ein gutes 3D-Heimkino realisieren könnt.

 

Wand oder Leinwand?

Leinwand kaufen oder Wand weiß streichen? Die Antwort des Profis lautet: Preisgünstige Leinwände sind kaum besser als eine mattweiß gestrichene glatte Wand. Strukturen wie eine Raufasertapete oder Fehler im Putz stören den Filmgenuss jedoch erheblich. In diesem Fall kann der Heimwerker zu einer Holzplatte greifen und diese weiß streichen.

Matt oder glänzend?

Diese Frage berührt den sogenannten Gain-Faktor. Eine matte, also gleichmäßig reflektierende Oberfläche ist fürs Heimkino ideal. Denn sie ermöglicht einen weiten Betrachtungswinkel. Nur für besondere Anwendungen empfiehlt sich eine glänzende oder spiegelnde Beschichtung. Deren stärkere Reflexion führt unter bestimmen Betrachtungswinkeln zu glänzenden Flecken - auch Hotspots genannt.

 

Leinwände mit diffuser Reflexion werden auch Typ D genannt. Spiegelnde Leinwände sind vom Typ S. Sie reflektieren das Licht besonders stark in die Mitte des Raums und eignen sich daher eher für helle, nicht abgedunkelte Räume.

Der Rand

Eine schwarze Maskierung um die Leinwand verbessert den Kontrast erheblich. Zudem ist ein dunkler Farbton für die Wand um die Leinwand von Vorteil.

Bildgröße und Abstand berechnen

Je größer, je besser - würden zwar viele Frauen "bejahen" - diese Aussage trifft aber nicht für das Heimkino zu.

Das Verhältnis von Betrachtungsabstand zu Bildgröße muss stimmen. Die Bildauflösung gibt den minimalen Abstand vor. Sonst stören die einzelnen Bildpunkte, wenn man zu nah an der Leinwand sitzt. Je höher die Auflösung, desto näher kann man an das Bild heranrücken.

Berechnung der Abstände...

Bei Full HD rechnet man etwa mit einem minimalen Betrachtungsabstand von etwa 1,7 x Bildbreite. Wenn ihr also vier Meter vor der Leinwand sitzt, sollte die Bildbreite maximal 2,40 Meter betragen. Die Höhe der Leinwand ergibt sich aus dem Seitenverhältnis. Bei 16:9 folgt aus einer Breite von 2,4 Metern eine Höhe von 1,34 Metern.

Das Seitenverhältnis

Viele Blockbuster sind im CinemaScope-Format 21:9 gedreht. Filmfans -wie wir - bevorzugen daher oft Leinwände mit diesem schmalen Seitenverhältnis. Natürlich lässt sich ein 21:9-Bild auch auf eine 16:9-Leinwand projizieren. Doch dann stören oben und unten hellgraue Streifen. Ideal sind sogenannte Multiformat-Bildwände mit einer verstellbaren schwarzen Maskierung.

Leinwandtypen

Die beiden Klassiker sind Rahmen- und Rolloleinwand. Daneben gibt es weitere Varianten, vor allem für den Transport. Beispiele sind die Stativ-, Falt- oder Koffer-Leinwände. Die Luxusversion für das Heimkino sind Motorleinwände.

 

Rahmenleinwand

Foto Rahmenleinwand

Sie ist der Klassiker unter den Heimkinoleinwänden. Das Tuch ist fest auf einen Rahmen gespannt und bleibt dadurch schön glatt. Diese Leinwand lässt sich schwer verstauen und eignet sich daher für die feste Montage. Die Rahmenleinwand bildet einen Blickfang im Zimmer. Für ein Heimkino im Keller ist dies ideal, in einem Wohnzimmer sollte man - auch wegen dem Tageslicht - einen Leinwand mit "High Contrast Grey Screen" bevorzugen.

Rolloleinwand

foto motorleinwadn

Diese Leinwand lässt sich aufrollen. Der Kasten mit der Rolle kann sowohl an einer Decke als auch an einer Wand montiert werden. Hinter der Leinwand kann ein Bild hängen oder ein Regal stehen. Eine mechanische Rolloleinwand lässt sich von Hand aufziehen. Das Tuch sollte schwer sein, damit es keine Wellen wirft.

 

Was bedeutet "Gain-Faktor?"

Der Leuchtdichte- oder Gain-Faktor ist ein Maß für die Reflexionseigenschaften einer Leinwand. Eine Leinwand, die das auftreffende Licht in alle Richtungen gleichmäßig reflektiert, hat einen Gain-Faktor von 1.

Die Zuschauer, die in der Mitte sitzen, sehen also ein gleich helles Bild wie die Betrachter am Rand. Leinwände mit einem höheren Gain-Faktor bündeln das Licht senkrecht zur Leinwand. Zuschauer in der Mitte sehen ein helleres Bild als die Filmfans, die seitlich sitzen.

Inhalt 2

Wer im Wohnzimmer ein echtes Heimkino Feeling haben möchte, kommt um einen Full HD Beamer nicht herum. Mit welchen Beamern man garantiert nicht falsch liegt haben wir für Euch hier mal in unseren Preis/Leistungssieger zusammengefasst.

ACER H6510BD

Durch die Lichtstärke von 3000 ANSI Lumen und der Full HD Auflösung (1080p) stellen helle und sehr hochauflösende Bilder kein Problem mehr dar. Auch die Übertragung von 3D Inhalten, wie beispielsweise von einem Blu-ray 3D Player auf einen Projektor, sind, dank HDMI 1.4a Ports, möglich. Für sehr helle und durchaus klare Bilder sorgen die 3000 ANSI Lumen auch im Full HD 3D Modus. Dieser Projektor verfügt über sehr viele Anschlüsse, wie 15 pol. D-Sub VGA, Composite oder Audio-Ein- und -Ausgang. Ein flexibler Einsatz ist garantiert. 
Der BenQ W1070 hat ähnliche Spezifikationen und bietet sich dadurch exzellent als alternatives Gerät zu diesem Acer H6510 BD an

Technische Daten:

  • Helligkeit: 3000 ANSI-Lumen
  • Kontrast: 10.000 : 1
  • Auflösung: 1920 x 1080 (Full HD) 16:9
  • Max. Auflösung:1920 x 1200 (WUXGA) komrimiert
  • 3D: Ja / Real Full HD 3D
  • Betriebsgeräusch: 28 dB
  • Gewicht: 2,54 kg
  • Besonderheiten: Digital Zoom, Tafel Modus uvm.

 

BenQ W1070

 

 

 

 

 

Brillante Bildperformance

Dieser Full HD Beamer W1070 von BenQ verfügt über eine Auflösung von 1920x1080 und gehört damit dem höchsten Standard an. Mit dieser Auflösung machen sie jedes Film- & Spielereignis zu einem packenden Erlebnis

Auch bei nicht sehr guten Lichtverhältnissen bietet der BenQ W1070 ihnen dank seiner Lichtstärke von 2000 ANSI Lumen ein einzigartiges Bild

Sein außergewöhnlich hohes Kontrastverhältnis von 10000:1 sorgt für gestochen scharfe Details und optimal gerenderte Bilder.

 

Dank der neuen zweifachen HDMI-Schnittstelle bietet Euch der einfach zu installierende BenQ W1070 ein Höchstmaß an Felxibilität und Konnektivität.

Eine spezielle Kühltechnologie schützt die Lampe des BenQ W1070-Projektors vor Überhitzung und minimiert damit deutlich die Kosten für einen Lampenwechsel. Die Lampenlebensdauer erhöht sich dadurch auf bis zu 9,6 Jahre* (im Eco-Modus).

*Berechnungsgrundlage: 4 Stunden/Tag, 8 Stunden/Woche, 52 Wochen/Jahr

 

Rasches Abkühlen - wenig Stromverbrauch

Die DLP-Technolgie der BenQ Projektoren reduziert die Kühlzeit auf ein Minimum. Der W1070 benötigt bis zu 60% weniger Zeit, was den Stromverbrauch wesentlich senkt, denn im Stand-by-Modus verbraucht das Gerät weniger als 0,5 Watt.

Filterfrei - Wartungsfrei

Der BenQ W1070 ist filterfrei, so dass teure Filterwechsel und hohe Wartungskosten entfallen.

Kein Farbverfall

Praktisch immun gegen den Farbverfall liefert der BenQ W1070 stets farbverbindliche Projektionen ohne die typische gelb-grün-Färbung, die nach längerer Nutzungszeit eintreten kann.

Technische Daten:

  • Helligkeit: 2000 ANSI-Lumen
  • Kontrast: 10.000 : 1
  • Auflösung: 1920 x 1080 (Full HD) 16:9
  • Max. Auflösung:1920 x 1200 (WUXGA) komrimiert
  • 3D: Ja / Real Full HD 3D
  • Betriebsgeräusch: 30 dB
  • Gewicht: 2,65 kg
  • Besonderheiten: 2x HDMI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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